Auf dem Sprung – der mobile Mitarbeiter

Mobiles Arbeiten und Leben – das geht auch sicher!

Die Veränderung der Arbeitswelt steht erst am Anfang. Die Digitalisierung wird durch KI und Automatisierung von Geschäftsprozessen die Berufswelt total verändern.

Bisher werden mobile Endgeräte noch zögerlich eingesetzt, um Außendienst und Führungskräfte mobil zu machen. Schlichtweg damit sie ihre Arbeit bereits unterwegs erledigen können.

Das liegt zum einen daran, dass viele Unternehmen ihren Mitarbeitern nur sehr zögerlich mehr als die Standard-Funktionen, wie Emailzugriff, anbieten. Meistens sind es Sicherheitsbedenken, was  dazu führt, dass die Endgeräte mit einem Software-Container versehen werden, um Unternehmensdaten besser zu schützen.

BlackBerry Messenger Enterprise für sicheren Chat, Voice und Video

Der Software-Container hat mehrere Nachteile:

eingeschränkte Anzahl an Apps – weil sie nicht einfach für den Container bereitgemacht werden können. Wrapper kosten viel Geld und stellen nicht sicher, dass auch die letzte Enterprise App einwandfrei funktioniert. Zudem sind gewrappte Applikation im Container in ihrer Interaktionsfähigkeit meist eingeschränkt.
immense Kosten – alle eingesetzten Apps müssen Enterprise Apps sein – das bedeutet sie müssen entweder gewrappt oder nach speziellen Vorgaben (SDKs) programmiert werden – dadurch werden die Apps teurer bzw. die Kosten für das EMM- / die Containerplattform steigen beträchtlich
externe Geräte –  Immer mehr Unternehmen lagern Teilbereiche oder ganze Arbeitsschritte bzw. -vorgänge aus. Es müssen mobile Endgeräte Zugriffe erhalten, deren Verwaltung nicht in den Händen der Auftraggeber liegt.
BYOD – Unternehmen binden immer häufiger mobile Endgeräte ihrer Mitarbeiter ein (BYOD). In diesem Fall ist es  nicht möglich die Geräte, über ein MDM-Profil, zu kontrollieren. Klassische EMM- und Containerplattformen scheiden aus.

Zudem bedeutet das Arbeiten unterwegs die Nutzung vorhandener Netzwerke, von denen W-LANs  die gefährlichsten sind. Sicherheitstechnisch sind sie ein Alptraum, dennoch muss es möglich sein, sie zu nutzen.

Immer mehr Unternehmen mobilisieren ihre Geschäfte und Services mit Kunden-Apps. Insbeondere private Daten bis zu Bankkontenzugängen müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.

Letztlich stehen die Unternehmen vor einer ähnlichen Herausforderung wie zu dem Zeitpunkt, als sie begannen, ihre Mitarbeiter mit Laptops auszustatten und flächendeckend erste Heimarbeitsplätze einzurichten. Nur, dass diesmal die Angriffsvektoren um einiges hinterhältiger sind und es absolut nicht ausreicht, einen VPN einzurichten und die Festplatte zu verschlüsseln.

What to bear in mind with Enterprise apps

„What to bear in mind with Enterprise apps” sind Lösungswege und Handlungshinweise
© SYSTAG 2019

Die Mobile Security Days  2019 am 03. und 04.07.2019 liefern 45 Websessions rund um diese Themen.

Die SYSTAG zeigt gemeinsam mit ihren technologieführenden Partnern, wie die Zukunft des mobilen Arbeitens sicher technologisch gestaltet werden kann.

Themenauszug:

• Mobile Threat Protection
• In-App Security / „wehrhafte Apps“
• App-Whitelisting und -Verhaltenskodifizierung
• Mobile Iron Zero Trust und BlackBerry Secure in der Welt der Cloud-basierten IT
• DSGVO konformes Enterprise Messaging jenseits von WhatsApp
• Schutz des Intranets und der Cloud mit künstlicher Intelligenz
• Cyberwehr Baden-Württemberg – Wer hilft im Falle eines Falles und wie?
• Bedrohungsmanagement durch Security Assessments

Es ist an der Zeit, die mobile Arbeitswelt für Mitarbeiter und Management zu realisieren! Ohne dabei Datenschutz und Datensicherheit zu vernachlässigen.